12. Juli 2011

Stellenstreichung im Bochumer Opel-Werk noch nicht beendet

Die Umstrukturierung bei Opel ist noch nicht abgeschlossen, ehe der Stellenabbau in Bochum nicht endgültig vollzogen ist. In dieser Woche endet die Frist für ein freiwilliges Ausscheiden aus dem Unternehmen mit entsprechender Abfindung. Dann folgen Kündungsandrohungen.

Knapp 300 Mitarbeiter müssten laut Abbauplan noch gehen, zitiert das „Handelsblatt“ Werkssprecher Alexander Bazio. In Bochum sollten laut Sanierungsplan 1.800 der ursprünglichen 4.600 Stellen gestrichen werden. 1.200 sind bereits weg, 300 Jobs in der Getriebefertigung bleiben noch zwei Jahre länger erhalten als ursprünglich vorgesehen.

Da zurzeit noch zahlreiche Beratungsgespräche geführt würden, vermutet Bazio, dass letzten Endes die Zahl betriebsbedingter Kündigungen, die ab Mitte August ausgesprochen werden, noch weiter sinkt. Vorerst verschickt Opel ab kommender Woche Kündigungsandrohungen, die den Betroffenen nach wie vor einräumen, mit entsprechender Abfindung zu gehen. Neben der allgemeinen Abfindung erhalten sie zusätzlich drei statt vier Monatslöhne. (Auto-Reporter.NET/arie)

Unternehmen Bochum / Opel / Opel-Werk /

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