13. Februar 2013

Skoda-Auslieferungen sanken um 7,8 Prozent

Skoda OctaviaSkoda lieferte im Januar 2013 über 69 500 Fahrzeuge an Kunden aus. Erwartungsgemäß ergaben sich durch die Produktionsumstellung auf die dritte Generation des Skoda Octavia vorübergehend rückläufige Verkaufszahlen. Die weltweiten Auslieferungen gingen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,8 Prozent zurück.

Bedingt durch den Modellanlauf des neuen Octavia und das vielerorts schwierigen konjunkturellen Umfelds verkaufte Skoda in Westeuropa mit 26 500 Einheiten rund 2800 Fahrzeuge weniger als im Januar 2012. In Großbritannien wuchs Skoda aber weiter: Mehr als 4300 Fahrzeuge (+ 18,5 %). In Dänemark nahmen die Auslieferungen sogar um 37,4 Prozent zu, von 600 auf aktuell fast 800 Autos; in Österreich stiegen die Verkäufe um 19,0 Prozent auf fast 2400 Einheiten. In Deutschland, dem weltweit zweitgrößten Skoda-Markt, konnte die Marke trotz eines deutlich rückläufigen Gesamtmarkts ihren Marktanteil auf fast 4,7 Prozent steigern. Die Verkäufe stiegen um 0,2 Prozent auf über 8900 Einheiten.

In Osteuropa lieferte Skoda mehr als 6200 Fahrzeuge an Kunden aus (Januar 2012: 7700 Fahrzeuge). Hier legten insbesondere die Verkäufe des Yeti zu – mit über 900 Einheiten um 19,6 Prozent. Auf dem rückläufigen russischen Gesamtmarkt lagen die Verkäufe bei mehr als 4600 Fahrzeugen (Januar 2012: 4800 Fahrzeuge).

Die Entwicklung von Skoda in Zentraleuropa folgte der negativen Gesamtentwicklung des Marktes: 8900 Fahrzeuge wurden an Kunden ausgeliefert, ein Minus von 1300 Einheiten. Im Heimatmarkt Tschechien verkaufte Skoda knapp 3700 Einheiten gegenüber 4100 Fahrzeugen im Vorjahresmonat.

In China entwickelte sich Skoda weiter erfolgreich: Die Auslieferungen des tschechischen Automobilherstellers an Kunden erreichten mit über 21 600 Fahrzeugen ein Plus von 4,1 Prozent im Vergleich zum Januar 2012. In Indien erzielte Skoda im Januar 2400 Auslieferungen (Januar 2012: 3000 Einheiten). (ampnet/deg)

Unternehmen Auslieferungen / Skoda /

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