15. Februar 2013

Volkswagen-Konzern lieferte 749 900 Fahrzeuge aus

Das Logo der Marke VW

Volkswagen Logo. Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Der Volkswagen-Konzern mit einem Auslieferungsplus von 14,9 Prozent ins neue Jahr gestartet und setzte 749 900 Fahrzeuge ab. Insbesondere in China gab es, bedingt durch die Verschiebung der dortigen Neujahrsfeierlichkeiten, mit 298 300 Fahrzeugen ein Plus von 43,3 Prozent, in der gesamten Asien-Pazifik-Region stiegen die Auslieferungen um 39,7 Prozent auf 326 200 Fahrzeuge.

In Nordamerika verzeichnete der Konzern im Januar eine anhaltend dynamische Verkaufssituation und lieferte 62 600 Fahrzeuge (+ 17,0 %) aus. Auf die USA als größten Einzelmarkt der Region entfielen dabei 42 700 Einheiten (+ 16,2 %) Einheiten. In Südamerika gab es mit 77 300 Verkäufen (- 0,9 %) einen leichten Rückgang, wobei 55 400 Einheiten (+ 6,2 %) auf den größten Markt der Region, Brasilien, entfielen.

Im gesamteuropäischen Markt, der weiterhin von großen Unsicherheiten geprägt ist, verkauften die VW-Marken 252 200 Fahrzeuge, was einem Minus von drei Prozent entspricht. 138 100 Autos (- 4,4 %) davon entfielen auf die Region Westeuropa (ohne Deutschland). Im Heimatmarkt Deutschland lieferte der Konzern 73 900 Fahrzeuge (- 0,2 %) aus. In Zentral- und Osteuropa lagen die Verkäufe im vergangenen Monat bei 40 200 Einheiten (- 2,9 %).

Die Kernmarke VW erreichte mit 491 900 weltweiten Pkw-Auslieferungen einen Zuwachs um 17,4 Prozent. Positiv entwickelte sich das Geschäft in der Region Asien-Pazifik, wo 251 100 Autos (+ 43,7 %) abgesetzt werden. In Nordamerika stiegen die Verkäufe um 10,6 Prozent auf 43 800 Fahrzeuge. Bei den Nutzfahrzeugen der Marke gab es einen Rückgang auf 37 900 Einheiten (- 4,0 %), wobei die Absatzzahlen in Deutschland um 29,1 Prozent auf 6200 Stück fielen. Im übrigen Westeuropa konnte mit 11 700 Nutzfahrzeugen (+ 0,1 %) das Vorjahresniveau gehalten werden.

Audi lieferte im Januar weltweit 111 800 Fahrzeuge aus und erzielte damit ein Plus von 16,3 Prozent. Porsche verkaufte 12 100 Sportwagen, und Skoda verbuchte durch den Modellwechsel beim Octavia einen Rückgang um 7,8 Prozent auf 69 500 Verkäufe. Seat steigerte sich im vergangenen Monat um 19,1 Prozent auf 25 900 Einheiten. (ampnet/jri)

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