25. Februar 2013

VW hat sein Engagement beim Artenschutz verstärkt

Der Volkswagen-Konzern verstärkt sein Engagement für den weltweiten Schutz der biologischen Vielfallt. In den letzten beiden Jahren wurden durch das Unternehmen viele Projekte angestoßen bzw. vorangebracht und der Artenschutz stärker als bisher in seinem Umweltmanagement verankert. Das geht aus einem jetzt veröffentlichten Bericht hervor, der die VW-Aktivitäten beim Schutz der Biodiversität im Detail dokumentiert.

Der Moorfrosch leidet besonders unter der Trockenlegung und Kultivierung von Feuchtgebieten

Der Moorfrosch leidet besonders unter der Trockenlegung und Kultivierung von Feuchtgebieten. Foto: VW/Auto-Reporter.NET

Dort berichtet VW als Mitbegründer der Initiative „Biodiversity in Good Company e.V.“ u. a. über seine wichtigsten internationalen Naturschutz-Projekte, die in Mexiko, Brasilien und China angesiedelt sind. In Deutschland hat VW vor allem in den Moor- und Auenschutz investiert. Gemeinsam mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) fördert der Konzern die Restaurierung der Moorlandschaften Theikenmeer (Emsland), Großes Moor (Landkreis Gifhorn) und Lichtenmoor (Landkreis Nienburg / Soltau-Fallingbostel).

Moore sind nicht nur als Biotope und Lebensräume seltener Arten von Bedeutung, sondern auch als CO2-Speicher. Über 800.000 Tonnen an CO2-Emissionen werden so auf lange Sicht durch die drei bereits begonnenen Moorprojekte vermieden, weitere Projekte sind in Planung.

Die Initiative „Biodiversity in Good Company“ in Deutschland wurde gerade als offizielles UN-Dekade-Projekt ausgezeichnet. Der Schutz der biologischen Vielfalt gilt als eine der größten Herausforderungen im Umweltbereich – sind die biologische Vielfalt und die Leistungen der Ökosysteme doch Grundlage allen Lebens und
Wirtschaftens. (auto-reporter.NET/hhg)

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