7. März 2013

Porsche: Mehrere Hedgefonds ziehen Berufung zurück

Roter Porsche auf einer Messe (Frontansicht)

Porsche. Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter

Im Berufungsverfahren vor dem U.S. Court of Appeals gegen die Porsche Holding SE und ehemalige Vorstandsmitglieder haben jetzt 12 der insgesamt zuletzt 32 Kläger ihre Berufung gegen die Abweisung ihrer Klagen mit Zustimmung der Porsche SE zurückgenommen. Die Rücknahme muss allerdings noch vom Gericht angenommen werden, wobei das Verfahren in Bezug auf die verbleibenden 20 Kläger unberührt bleibt. Die Porsche SE hält die Klagen weiterhin für unzulässig und unbegründet.

Für die zwölf Kläger, darunter u. a. Hedgefonds der Elliot-Gruppe, die ihre Berufung zurückgenommen haben, ist beim Landgericht Braunschweig seit Ende 2011 eine Schadensersatzklage gegen die Porsche SE anhängig, die von der Berufungsrücknahme unberührt bleibt. Mit dieser Klage wurde zuletzt ein Gesamtschaden von rund 1,8 Milliarden Euro geltend gemacht, wobei offen geblieben ist, in welchem Umfang damit auch ein Schaden geltend gemacht wird, der bereits vor dem US-Gericht verfolgt wurde. Die Porsche SE hält diese Klage ebenfalls für unbegründet (auto-reporter.NET/hhg)

Unternehmen Landgericht Braunschweig / Porsche / Porsche Holding SE / Schadensersatzklage /

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