11. März 2013

EU erlaubt Joint Venture zwischen Allianz und Volkswagen Financial Services

VW Logo in Glanz

Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET

Die Europäische Kommission in Brüssel hat jetzt grünes Licht für das geplante Joint Venture zwischen der Finanztochter von Volkswagen und dem Versicherer Allianz gegeben. Die Unternehmen hatten im Herbst 2012 eine neue Aktiengesellschaft mit Sitz in Braunschweig gegründet, die die Versicherungsleistungen bündeln soll. An dem Joint Venture „Volkswagen Autoversicherung AG“ hält VW 51, die Allianz 49 Prozent.

Die Kommission stellte fest, dass das Vorhaben keinen Anlass zu wettbewerbsrechtlichen Bedenken gibt, insbesondere da auch künftig mehrere starke Wettbewerber auf dem Markt präsent sein werden. Darüber hinaus würden sich weitgehend nur Marktanteile von der Allianz auf das Joint Venture verlagern, da schon seit langem zwischen den beiden Unternehmen Vertragsbeziehungen für die verschiedensten Arten von Kfz-Versicherungen bestehen, bei denen VW bislang als Vermittler für die Allianz auftrat. (auto-reporter.NET/hhg)

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