8. April 2013

„ADAC Opel Rallye Cup“ startet in seine Premierensaison

Rundum überzeugend startete der neu geschaffene Markenpokal „ADAC Opel Rallye Cup“ in seine Premierensaison 2013: Die 21 gewerteten Cup-Teams beeindruckten bei ihrem Debüt Fans, Insider und die Zuschauer gleichermaßen – zumal die äußeren Bedingungen kaum schwieriger hätten sein können.

Das ADAC Opel-Rallye-Cup Fahrzeug 2013

Starke Leistungen unter schwierigsten Bedingungen. Foto: Opel/Auto-Reporter.NET

Die insgesamt 13 Wertungsprüfungen zeigten in der Mehrzahl einen tückischen Mix aus trockenen Passagen, teilweise überfrorener Nässe sowie Eis und Schnee auf der Fahrbahn und in vielen Kurvenpassagen, was das Balancieren auf der Ideallinie zum schwierigen Akt machte. Dazu erhöhten Nachtprüfungen gleich am ersten und die teilweise starke Nebelbildung am zweiten Wettkampftag die Anforderungen an Gefühl und Kalkül der Fahrer und an die Navigationskünste der Kopiloten.

Obwohl gerade bei diesen Wetterbedingungen die Allradfahrzeugen deutliche Traktionsvorteile hatten,  ist es um zu höher zu bewerten wie sich die frontgetriebenen, 142 PS starken Adam-Cupfahrzeuge in einem Feld mit bis zu 300 PS starken Allradlern behaupteten.

Unter diesen Voraussetzungen setzten sich zwei Seniorenteams mit ihrer Erfahrung und Routine durch. Markus Fahrner (33) und Michael Wenzel (36) siegten in der Cupwertung und belegten einen geradezu sensationellen 7. Platz im Gesamtklassement – direkt gefolgt von Florian Niegel (29) und Thomas Fuchs (48) auf Rang zwei der Cup- beziehungsweise Platz acht der Gesamtwertung. Die schnellsten Vertreter des gesonderten Juniorenklassements (Fahrer bis 27 Jahre) waren beim ersten Rennevent Marijan Griebel (23) und Kopilot Alexander Rath (28).

Schon nach dem ersten Cupdurchgang belegten Rennverlauf, Zeitenniveau und Punkteranking – im Detail zu verfolgen unter www.opel-motorsport.com – sehr deutlich: Das Potenzial des Opel Adam Cup ist ebenso viel versprechend wie die Leistungsdichte im Fahrerfeld. Schon jetzt darf man also mit einiger Berechtigung darauf hoffen, dass der neue Markenpokal in absehbarer Zukunft deutsche Toptalente mit internationalem Format hervorbringt. (Auto-Reporter.NET)

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