9. April 2013

BMW Group erreicht neuen Bestwert im März

Die BMW Group hat im März mehr Fahrzeuge verkauft als jemals zuvor in einem Monat. Das Unternehmen setzte im vergangenen Monat insgesamt 191 269 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ab und übertraf damit den Höchstwert vom März 2012 (+ 3,0%). Die BMW Group lieferte von Januar bis März mit 448 200 Einheiten 5,3 Prozent mehr Fahrzeuge aus. Mit weltweiten Verkäufen von 159 195 Fahrzeugen (+4,0%) setzte BMW im März mehr Einheiten ab als jemals zuvor in einem einzelnen Monat. Auch die insgesamt 381 404 verkauften Automobile seit Jahresbeginn bedeuten einen neuen Höchstwert (+7,0%).

Insgesamt wurden im März weltweit 31 763 Fahrzeuge der Marke Mini an Kunden ausgeliefert (-2,0%), im gesamten ersten Quartal 2013 waren es 66 154 (-3,0%). Der leichte Rückgang im ersten Quartal geht auf die vierwöchige, renovierungsbedingte Schließung des MINI Werks in Oxford Anfang des Jahres zurück.

Nach dem Rekordjahr 2012 sank die Zahl der an Kunden ausgelieferten Rolls-Royce Motor Cars im ersten Quartal um 16,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies ist eine Folge der Vorbereitung im Werk auf die Produktion des neuen Rolls-Royce Wraith.

BMW Motorrad übertraf die Verkaufszahlen für die ersten drei Monate des vergangenen Jahres und erreichte somit das beste erste Quartal seiner Geschichte. Die Verkäufe nahmen um 1,5 Prozent auf 24 732 Fahrzeuge zu. Insgesamt wurden im März 13 067 BMW Motorräder ausgeliefert – eine Steigerung um 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die BMW Group erreichte in den ersten drei Monaten des Jahres Zuwächse in vielen Märkten. Stabile erste Quartale sowohl in den USA als auch in China trugen zur Steigerung der weltweiten Verkäufe der BMW Group bei. In den USA wurde die Rekordzahl von 78 957 Fahrzeugen (+4,3%) abgesetzt. Von Januar bis Ende März wurde die neue Höchstmarke von 86 070 Einheiten an Kunden auf dem chinesischen Festland ausgeliefert, ein Plus von 7,6 Prozent gegenüber dem ersten Quartal des vergangenen Jahres. Auch andere asiatische Märkte wie Japan (+7,2%) und Südkorea (+16,9%) verzeichneten in den ersten drei Monaten dieses Jahres solide Zuwächse. Auch die Märkte im Mittleren Osten meldeten mit 6303 ausgelieferten Fahrzeugen starkes Wachstum (+27,7%).

Im Heimatmarkt Deutschland wurden im ersten Quartal 63 675 Fahrzeuge der BMW Group zugelassen (-3,8%). Trotz des schwierigen Marktumfelds sicherte sich das Unternehmen weitere Marktanteile und führt jetzt in Deutschland das Premium-Segment an. In Russland stieg der Absatz in den ersten drei Monaten um 21,1 Prozent auf 9377 Fahrzeuge. In ganz Europa wurden im ersten Quartal 207 128 Fahrzeuge verkauft (+3,1%). (ampnet/nic)

Unternehmen Absatz / BMW Group /

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