2. Mai 2013

BMW erwirtschaftet 1,3 Milliarden Euro Überschuss

Das Markenlogo von BMWBMW hat im ersten Quartal 17,5 Milliarden Euro umgesetzt und 1,3 Milliarden Euro Überschuss erwirtschaftet. Zwar lagen der Umsatz rund 4,1 Prozent und der Überschuss 3,0 Prozent unter dem des Vorjahresquartals, das operative Ergebnis war mit 2,04 Milliarden Euro (- 4,5 %) aber immer noch das zweitbeste für die ersten drei Monate eines Jahres. Die weltweiten Auslieferungen stiegen in den ersten drei Monaten um 5,3 Prozent auf 448 200 Pkw der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce. Der Motorradabsatz erhöhte sich im ersten Quartal leicht auf 24 732 Einheiten (+ 1,5 %).

Die Marke BMW konnte im Auftaktquartal bei den Pkw-Auslieferungen eine neue Bestmarke erzielen. Der Absatz stieg um 7,0 Prozent auf 381 404 Fahrzeuge. Bei Mini gab es einen Rückgang um 3,0 Prozent auf 66 154 Einheiten. Auch bei Rolls-Royce wurden weniger Autos verkauft als vor einem Jahr, und zwar 642 Stück (- 16,6 %).

Dank der guten BMW-Zahlen verzeichnete der Konzern aber in nahezu allen Regionen Verkaufszuwächse. In Europa wurden 207 243 Autos (+ 3,1 %), in Amerika 96 488 (+ 5,0 %) und in Asien 130 219 Fahrzeuge (+ 9,5 %).

Das Geschäft mit Finanzdienstleistungen entwickelte sich in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres mit einem Umsatz und Ergebnis auf Rekordniveau ebenfalls positiv. Der Segmentumsatz legte leicht um 0,6 Prozent auf 4,83 Milliarden Euro zu. Die Zahl der Neuverträge im Finanzierungs- und Leasinggeschäft stieg weltweit um 11,2 Prozent auf 340.328. Die Anzahl der betreuten Leasing- und Finanzierungsverträge mit Händlern und Endkunden erhöhte sich um 7,1 Prozent auf fast 3,906 Milliarden Verträge.

Die Zahl der Mitarbeiter stieg zum 31. März 2013 auf 106 470. Das sind 5210 Beschäftigte mehr als zum Ende des ersten Quartals 2012. (ampnet/jri)

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