2. Mai 2013

Skoda bleibt trotz schwächerer Nachfrage zuversichtlich

Das aktuelle Logo von Skoda 2013Auch Skoda hat im ersten Quartal die schwache Entwicklung des europäischen Automarktes deutlich gespürt. Der Umsatz ging von 2,9 auf 2,4 Milliarden Euro zurück und das Operative Ergebnis betrug 112 Millionen (Vorjahresquartal: 209) Euro. Bis Ende März 2013 lieferte die Marke 220.400 Fahrzeuge aus, 9,2 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2012.

„Mit dem neuen Skoda Octavia erfolgte gleich zu Beginn des Jahres der Wechsel unserer wichtigsten Modellreihe und durch den Produktionsanlauf waren im ersten Quartal noch nicht alle Kapazitäten verfügbar“, kommentierte der Skoda-Vorstandsvorsitzende Prof. Winfried Vahland diese Ergebnisse und weiter „Für das Gesamtjahr bleiben wir jedoch grundsätzlich zuversichtlich. Mit insgesamt vier Modellen aus der neuen Octavia-Baureihe bis zum Sommer sowie vier weiteren neuen oder komplett überarbeiteten Modellen im zweiten Halbjahr setzen wir unsere Modelloffensive mit Nachdruck fort“..

Die Sachinvestitionen des Unternehmens erreichten im ersten Quartal einen Wert von 84 Millionen Euro. Die Netto-Liquidität betrug im gleichen Zeitraum 1,6 Milliarden Euro. „In einem alles andere als einfachen Umfeld hat Skoda solide Zahlen geschrieben und ist weiterhin profitabel unterwegs“, betonte Finanzvorstand Winfried Krause. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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