6. Mai 2013

Pkw-Markt in Deutschland legt um 3,8 Prozent zu

KraftfahrtbundesamtMit 284.444 neu zugelassenen Pkw und Kombi gab es in Deutschland nach den offiziellen Angaben des Kraftfahrtbundesamtes in Flensburg im April endlich mehr Verkäufe als im Vorjahresmonat. Das Plus betrug- allerdings auch mit einem Arbeitstag mehr – 3,8 Prozent. Besonders erfreulich – der Anteil der privaten Zulassungen lag mit 39,8 Prozent ebenfalls leicht im Plus. Nach vier Monaten beträgt der Rückgang gegenüber dem Vorjahr aber immer noch 8,5 Prozent.

Bei den Nutzfahrzeugen gab es ebenfalls einen kleinen Lichtblick. Die Zulassungen lagen um 5,2 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats, so dass das Minus nach vier Monaten auf 10,1 Prozent schrumpfte. Die Zunahme bei den Lkw (22.407) betrug 5,2 Prozent, bei den Zugmaschinen (8.156) insgesamt 3,0 Prozent. Gut starteten in die Saison auch die Zweiräder. Mit 23.2512 Verkäufen erhöhte sich der Absatz um es 14,1 Prozent.

Bis auf BMW (20.8282 / -10,2%) konnten alle Top Ten-Anbieter ihren Absatz erhöhen. Unangefochtener Primus blieb VW (63.670 / +4,2%) vor Mercedes (27.262 / +6,4%), Audi (26.263 / +5,9%) und Opel (20.302 / +7,4%), dass sich allmählich aus seinem Tief befreien heraus arbeiten kann. Dahinter folgen Ford (19.428 / +6,4%) und als bester Importeur Skoda (12.750 / +2,3%).

Die prozentual gesehen höchsten Zuwachsraten gab es bei Jaguar (463 / +187,6 %) und Subaru (1.179 / +127,6%) allerdings auf niedrigem Niveau. Interessanter sind da schon die Zuwächse von Seat (7.589 / +67,8%), Toyota (6.634 / +17,7%) und Kia (5.388 / +25,2%), die dadurch bis auf Toyota auch nach vier Monaten im Zulassungsplus sind. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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