7. Mai 2013

Audi steigert im April seinen Absatz um 6,6 Prozent

Audi ist mit weiterem Absatzwachstum in das zweite Quartal gestartet. Im April legten die weltweiten Verkäufe der Ingolstädter gegenüber dem Vorjahresmonat um 6,6 Prozent auf rund 133.500 Automobile zu. Insbesondere die Nachfrage nach der neuen A3-Familie und den SUV-Modellen Q3, Q5 und Q7 stärkte für die Vier Ringe das Geschäft.

Audi Q3 Orange in der Frontansicht

Audi Q3. Foto: Audi/Auto-Reporter.NET

Seit Jahresbeginn entschieden sich insgesamt rund 503.000 Kunden für einen Audi – ein Plus von 6,7 Prozent. Damit übertraf das Unternehmen erstmals bereits nach vier Monaten die Marke von einer halben Million Auslieferungen.

„Angesichts der extrem schwierigen Marktlage in Europa bewerten wir unser weltweites Auslieferungsergebnis im April positiv. Vor allem die USA und China sind für Audi aktuell wichtige Taktgeber“, sagt Luca de Meo, Vertriebsvorstand der AUDI AG. Und: „In China stellen wir uns mit dem Start des lokal gefertigten Audi Q3 noch schlagkräftiger auf, in einem sehr dynamischen Segment. Bereits heute wählt mehr als jeder dritte Kunde im chinesischen Premiummarkt einen SUV.“

Über alle Modelle hinweg verzeichneten die Ingolstädter im vergangenen Monat in China Zuwächse von 13,1 Prozent auf 38.710 Auslieferungen. Kumuliert übergab Audi zwischen Januar und April 141.520 Automobile an chinesische Kunden, plus 13,9 Prozent. Zur fortgesetzt hohen Dynamik für das Unternehmen in der Region Asien-Pazifik trugen auch im April viele weitere Märkte mit deutlich zweistelligem Wachstum bei: In Japan etwa beschleunigte sich das Geschäft für die Vier Ringe um 36,3 Prozent auf 1.858 Autos, in Südkorea um 35,7 Prozent auf 1.711 Einheiten und in Indien um 37,0 Prozent auf 770 Audi.

In Europa hingegen konnte sich auch Audi nicht der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung entziehen: Im April gingen die Verkäufe der Ingolstädter in der Region um 1,9 Prozent auf rund 65.500 Premiumautomobile zurück. In Frankreich, wo Audi im Vorjahresmonat ein Absatzplus von 13,7 Prozent erreicht hatte, waren die April-Auslieferungen in diesem Jahr in einer ähnlichen Größenordnung rückläufig (-10,2 Prozent auf 5.648 Autos). In Italien belief sich das Minus für Audi im vergangenen Monat auf 19,4 Prozent, was einem Absatz von 3.920 Einheiten entspricht.

Während in Deutschland das Auslieferungsergebnis der Vier Ringe zuletzt mit 23.411 Automobilen um 3,7 Prozent hinter dem des Vergleichsmonats 2012 zurückblieb, meldeten unter den großen europäischen Absatzmärkten vor allem Russland (+11,1 Prozent auf 3.651 Autos) und Großbritannien  (+9,4 Prozent auf 10.205)deutliche Zuwächse.

In den USA knüpfte Audi of America mit einem deutlichen Plus von 14,2 Prozent auf 13.157 Auslieferungen im April an die Erfolge der Vormonate an. Aber auch Mexiko hat sich als weiterer Wachstumsmotor in Nordamerika etabliert. Mit Zuwächsen von 54,7 Prozent auf 3.553 Auslieferungen von Januar bis April ist Audi der führende Premiumanbieter im Markt. Allein im April kletterten die Verkäufe gegenüber dem Vorjahresmonat um 74,8 Prozent. (Auto-Reporter.NET/hhg)

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