4. Juli 2013

Scuderia Ferrari-Pilot Alonso besucht Shell Kraftstofflabor

Alonso bei Shell Technology Center Hamburg

Alonso bei Shell in Hamburg.

Der zweimalige Formel-1-Weltmeister und Scuderia Ferrari-Pilot Fernando Alonso (31) hat jetzt das Shell Technology Center Hamburg besucht, in dem sein Hochleistungs-Rennkraftstoff hergestellt wird. Alonso zeigte sich beeindruckt von der Tour durch die Forschungseinrichtung im Hafen. Der 31-jährige sagte: „Ich war sehr beeindruckt davon, hierher zu kommen und die Arbeit mit eigenen Augen zu sehen. Für mich ist es eine tolle Gelegenheit, die enorme Entwicklungsarbeit mitzuerleben.”

Der Spanier besichtigte unter anderem Labore im Herzen der Kraftstoff-Forschung und -Entwicklung bei Shell. Vor dem Deutschland-Grand-Prix am Nürburgring lobte Alonso die langjährige und erfolgreiche technische Partnerschaft von Shell mit Ferrari in der Formel 1. Aktueller Anlass des Besuchs ist auch, dass der nach Erkenntnissen aus dem Rennsport entwickelte Premiumkraftstoff Shell V-Power Racing seit Juni auf dem deutschen Markt mit einer neuen, verbesserten Formel erhältlich ist.

„Das Team hier in Hamburg arbeitet hart daran, uns mehr Geschwindigkeit und maximale Leistungsfähigkeit zu ermöglichen. Dank ihrer Hilfe haben wir viele Erfolge auf der Rennstrecke verzeichnet. Aber wir wollen nicht aufhören. Wir werden weiterhin zusammenarbeiten, um noch bessere Produkte zu entwickeln. Wir wissen, dass wir bei Shell gut aufgehoben sind“, sagte der Spanier. Shell V-Power Racing enthält 99 Prozent der Kraftstoffkomponenten, die sich auch im Shell V-Power Rennkraftstoff für Ferraris Formel-1-Team befinden.

Die Scuderia Ferrari bezieht ihren Shell V-Power Rennkraftstoff direkt aus dem Shell Technology Center Hamburg. Alonso traf in Hamburg eine Reihe von Shell Wissenschaftlern wie den General Manager der weltweiten Kraftstoffentwicklung bei Shell, Jens Müller-Belau. „Unser Bekenntnis zur Innovation durch den Motorsport ist ein wesentlicher Bestandteil unseres umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsprogramms bei Shell. Das ist für uns der Schlüssel, um bessere Kraftstoffe für unsere Kunden zu produzieren“, sagte der Shell Experte. Das Shell Technology Center Hamburg ist innerhalb des globalen Forschungsnetzes von Shell das Expertise-Zentrum für Kraft- und Schmierstoffe.

Die Partnerschaft zwischen Shell und Ferrari blickt auf mehr als 60 Jahre Rennsportgeschichte zurück. In dieser Zeit hat Shell dem italienischen Formel-1-Rennstall geholfen, zehnmal die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft und gar zwölfmal die Fahrer-WM zu gewinnen. Müller-Belau erläutert: „Der Shell V-Power Rennkraftstoff ist entwickelt worden, um Ferrari bei vier Aspekten zu helfen: mehr Power, eine größere Reaktionsfreudigkeit, eine verbesserte Kraftstoffökonomie und eine vergrößerte Motorenverlässlichkeit.“ Bei jedem Formel-1-Rennen ist Shell mit Technikern vertreten, um Proben des Kraft- und Schmierstoffs zu analysieren und die Ferrari Ingenieure mit wertvollen Informationen zu versorgen. (Auto-Reporter.NET)

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