1. August 2013

BMW macht 1,39 Milliarden Euro Gewinn

BMW LogoBMW hat im zweiten Quartal eine neue Bestmarke beim Absatz erzielt sowie den Umsatz und das Konzernergebnis gesteigert. Der Konzernumsatz erhöhte sich auf 19,6 Milliarden Euro (+ 1,8 %), der Gewinn kletterte um neun Prozent auf 1,39 Milliarden Euro. Die weltweiten Auslieferungen der drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce stiegen im zweiten Quartal auf 506 321 Fahrzeuge (Vj.: 475 011). Das entspricht einer Steigerung um 6,6 Prozent. Die Halbjahresbilanz weist demnach einen Überschuss von 2,7 Milliarden Euro (+ 2,9 %) und ein neues Absatzhoch von 954 521 (900 539) Autos aus. In Europa lag der Absatz des Konzerns mit 436 709 ausgelieferten Fahrzeugen im ersten Halbjahr auf dem Niveau des Vorjahres (- 0,1 %), während in Asien (+ 14,3 %) und Amerika (+ 9,7 %) deutliche Zuwächse zu verzeichnen waren.

Bei der Marke BMW stiegen die weltweiten Verkäufe im zweiten Quartal um 8,3 Prozent auf 422 844 Einheiten, im ersten Halbjahr wurden 804 248 Fahrzeuge (+ 7,7 %) verkauft. Mini knüpfte im zweiten Quartal mit einem weltweiten Absatz von 82 644 Autos (- 1,2 %) nahezu an den Spitzenwert des Vorjahres an. Dies gilt auch für die ersten sechs Monate des Jahres, in denen sich die Auslieferungen auf 148 798 Einheiten (- 2,0 %) beliefen. Rolls-Royce gab es im zweiten Quartal mit 833 Einheiten ein Plus von drei Autos, während im Halbjahr mit 1475 Verkäufen 125 Fahrzeuge (- 7,8 %) weniger abgesetzt wurden.

Rund läuft es auch im Motorradgeschäft. Der Umsatz legte im zurückliegenden Quartal um fast 16 Prozent auf 475 Millionen Euro zu. Weltweit wurden von April bis Juni 40 209 Motorräder der Marke BMW ausgeliefert. Damit ergibt sich für die ersten sechs Monate ein neuer Halbjahres-Rekordwert von 64 941 Krafträdern und –rollern (+ 9,7 %). (ampnet/jri)

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