2. August 2013

Spanischer Pkw-Markt legt im Juli um 14,8 Prozent zu

Seat Ibiza 2013 in weiß

Auch nach sieben Monaten meist verkauftes Auto in Spanien: Der Seat Ibiza. Foto: Auto-Reporter.NET

Mit 75.024 neu zugelassenen Pkw und Kombi gab es auf dem spanischen Markt im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat ein unerwartet hohes Plus von 14,8 Prozent. Damit verringerte sich das Gesamtminus nach sieben Monaten auf nur noch 2,1 Prozent. Von einem Ende der Absatzkrise kann man aber noch nicht sprechen, da der Juli der letzte Monat des Unterstützungs-Programms PIVE 2 (pro Fahrzeug 2.000 Euro Zuschuss) war.

So legten die Privatkäufe mit 44.044 Einheiten überdurchschnittlich um 30,4 Prozent zu, während die gewerblichen Zulassungen weiterhin niedrig sind. 18.636 Verkäufe bedeuten gegenüber Juli 2012 ein Minus von 21,5 Prozent. Da in der letzten Woche mit PIVE3 ein weiteres Unterstützungs-Programm gestartet wurde, bleibt ab die Hoffnung, dass der Gesamtmarkt – allerdings weiter auf recht schwachem Niveau – in diesem Jahr leicht zulegen kann.

Meist verkauftes Modell im Juli war der Renault Megane (3.061 Einheiten) vor dem Seat Ibiza (2.498), der sich bei den Gesamtzulassungen an der Spitze behauptete. Dahinter folgten Citroen C4 (2.464), VW Polo (2.410) und VW Golf (2.395). Erfolgreichster Anbieter im Juli war Volkswagen (7.294) vor Renault (6.582) und Seat (6.100). Nach sieben Monaten liegt Seat (41.774) vor Volkswagen (40.774) und Opel (37.406) in Führung. (Auto-Reporter.NET/hhg)

Wirtschaft & Politik Pkw-Markt / Spanien /

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