2. August 2013

US-Automarkt legt weiter kräftig zu

MINI mit US-Fahne auf Karosserie

Das Auto-Geschäft in den USA brummt. Foto: Foto: BMW/Auto-Reporter.NET

Mit 1,32 Millionen neu zugelassenen Pkw und „Light Trucks“ (Geländewagen und Pickup’s) gab es im Juli auf dem US-Automarkt gegenüber dem Vorjahresmonat mit 14 Prozent abermals ein kräftiges Plus. Es war das beste Juli-Ergebnis seit sieben Jahren, wobei vor allem große SUV’s und Pickup’s in der Käufergunst ganz vorne standen.

Marktführer General Motors (234.071 Einheiten) konnte seine Position klar behaupten. Gefolgt von Toyota (193.394/+17,3%), dass damit erstmals seit März 2013 Ford (193.080/+11,5%) überholen konnte. Aber auch die meisten deutschen Hersteller konnten ihren Absatz zweistellig steigern. Für BMW und Mini (30.038) gab es eine Zunahme um 10,5 Prozent, Mercedes inclusive smart (26.424) legte um 18,5 Prozent zu und auch Audi (13.064) kann mit einem Plus von 11,6 Prozent zufrieden sein. Den höchsten Zuwachs erreichte Porsche (3.820 / +36,3%). Lediglich VW (35.779) musste gegenüber dem allerdings starken Juli 2012 ein Minus von 3,3 Prozent hinnehmen. Es fehlt eben ein großer SUV. (Auto-Reporter.NET/hhg)

Wirtschaft & Politik Automarkt / USA /

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