31. Oktober 2014

Starkes drittes Quartal für Renault/Dacia: Umsatz steigt um 6,7 Prozent

Der neue Clio sorgt für steigende Absatzzahlen bei Renault. Foto: Renault/dpp-AutoReporter

Der neue Clio sorgt für steigende Absatzzahlen bei Renault. Foto: Renault/dpp-AutoReporter

Dank der positiven Entwicklung der europäischen Automobilmärkte verzeichnet die Renault-Gruppe im dritten Quartal 2014 stabile Ergebnisse auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Weltweit erreichte der Konzern von Juli bis September 2014 genau 612.934 Zulassungen. In Europa steigerte das Unternehmen im dritten Quartal seinen Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 9,3 Prozent. Das Zulassungsplus von 7,6 Prozent beruht vor allem auf den attraktiven Volumenmodellen Clio und Captur sowie der weiterhin überaus erfolgreichen Dacia-Fahrzeugpalette. Das Ergebnis des Renault Konzerns stieg im dritten Quartal mit 8,53 Milliarden Euro um 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Automobilsektor verbesserte das Unternehmen mit 7,98 Milliarden Euro sein Ergebnis im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,7 Prozent. Angesichts der positiven Entwicklung hält die Renault Gruppe für das Gesamtjahr 2014 an seinen Wachstumszielen fest.

Gute Ergebnisse erzielte die Renault Gruppe auf dem weiter stark wachsenden europäischen Markt. Während der Gesamtmarkt im dritten Quartal 2014 insgesamt 5,5 Prozent mehr Zulassungen als im Vorjahreszeitraum verzeichnete, erzielte Renault ein überdurchschnittliches Absatzplus von 7,6 Prozent. Dadurch stieg der Marktanteil des Konzerns um 0,2 Prozentpunkte auf 9,3 Prozent. Ausgezeichnet entwickelten sich im dritten Quartal die Märkte Großbritannien (+42,8 Prozent), Italien (+30,1 Prozent), Spanien (+24 Prozent) und Portugal (+28,2 Prozent).

Dacia ist nach wie vor die am schnellsten wachsende Marke in Europa und konnte im dritten Quartal ihren Marktanteil nochmals um 0,2 Prozentpunkte auf jetzt 2,4 Prozent ausbauen. Außerhalb Europas gingen die Renault Verkäufe um 7,0 Prozent zurück. Infolgedessen erreichte das Unternehmen 48 Prozent seines Absatzes in den außereuropäischen Märkten. Besonders schwach ist aktuell der südamerikanische Markt, der 8,3 Prozent weniger Verkäufe registrierte als im dritten Quartal 2013. In Argentinien sanken die Gesamtzulassungen um nahezu 30 Prozent. In Brasilien konnte Renault hingegen seinen Marktanteil von 7,1 Prozent behaupten.

In den osteuropäischen Staaten gingen die Gesamtzulassungen insgesamt um 13 Prozent zurück. In Russland konnte die Renault-Gruppe hingegen ihren Marktanteil auf 7,8 Prozent steigern, was einem Plus von 0,7 Prozentpunkten entspricht. Zu dem guten Ergebnis trägt vor allem der neue Logan bei, der auf dem drittgrößten Markt des Konzerns besonders stark gefragt ist. (dpp-AutoReporter/wpr)

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