9. Juli 2015

Neuwagenzulassungen: BMW fährt Absatzrekorde ein

Der BMW-Konzern hat sowohl im Juni als im ersten Halbjahr 2015 Absatzrekorde eingefahren. Im vergangenen Monat stiegen die Auslieferungen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce gegenüber dem Vorjahresmonat um acht Prozent. Das ist neuer Bestwert für diesen Monat. Seit Jahresbeginn stiegen die Verkäufe der BMW-Gruppe au 1 099 748 Fahrzeuge (+7,8 %), was ebenfalls eine neue Höchstmarke für diesen Zeitraum bedeutet.

Die Marke BMW verzeichnete im Juni ein Absatzwachstum um fünf Prozent auf 172 437 Einheiten. Per Juni stieg der Absatz um 5,1 Prozent auf 932 041 Einheiten. Mini erzielte mit 165 938 seit Jahresbeginn ausgelieferten Autos einen Zuwachs von 25,8 Prozent. Das ist das bislang beste erste Halbjahresergebnis für die Marke. Im Juni stieg der Absatz um 25,4 Prozent auf 36. 25 Fahrzeuge.

In Asien stieg der Absatz von BMW und Mini im ersten Halbjahr 2015 um 4,5 Prozent auf 336 344 Fahrzeuge. Wachstumstreiber in der Region bleibt Südkorea mit 26 158 Einheiten und einem Zuwachs von 19,1 Prozent. Japan verzeichnete ebenfalls zweistellige Wachstumsraten: Per Juni stieg der Absatz dort um 10,7 Prozent auf 33 876 Einheiten.

In Amerika wurden in den ersten sechs Monaten 241 798 neue BMW und Mini verkauft. Das ist ein Plus von 9,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den USA stiegen die Verkaufszahlen im ersten Halbjahr um 9,6 Prozent auf 198 883 Fahrzeuge. Kanada und Mexiko verzeichneten mit 16,6 und 19 Prozent auf 20 395 bzw. 8093 Autos ebenso ein zweistelliges Wachstum.

In Europa wurden im ersten Halbjahr 2015 488 098 BMW und Mini (+9,4 %) verkauft wurden. Großbritannien, der viertgrößte Markt für das Unternehmen, erzielte per Juni ein Absatzwachstum von 15,2 % auf 110 659 Einheiten, während der Absatz in Frankreich auf 38 650 Fahrzeuge (+22,6 %) stieg und in Italien um 8,5 Prozent auf 35 974 Stück.

Für Rolls-Royce gab es das zweitbeste Halbjahres-Absatzvolumen der Unternehmensgeschichte. Der Rückgang um zehn Prozent auf 1769 Verkäufe ist vor allem durch die stark nachgelassene Nachfrage im chinesischen Luxussegment bedingt. (ampnet/jri)

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