30. Juli 2015

Porsche glänzt zur Jahreshälfte 2015 mit neuen Rekorden

 Selbst auf derzeit schwierigen Absatzmärkten kann Porsche zulegen – auch dank Nicht-Sportwagen wie dem SUV Macan. Foto: Porsche/dpp-AutoReporter

Selbst auf derzeit schwierigen Absatzmärkten kann Porsche zulegen – auch dank Nicht-Sportwagen wie dem SUV Macan. Foto: Porsche/dpp-AutoReporter

Mit neuen Rekordwerten bei Auslieferungen, Umsatz und Ergebnis blickt die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG auf das beste Halbjahr der Unternehmensgeschichte zurück. In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2015 lieferte der Sportwagenhersteller 113.984 Neufahrzeuge aus, das waren 30 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Der Umsatz nahm um 33 Prozent auf 10,85 Milliarden Euro zu. Das operative Ergebnis übertraf den Vorjahreswert um 21 Prozent und erreichte 1,70 Milliarden Euro. Auch die Zahl der Beschäftigten stieg um zehn Prozent auf 23.477 Mitarbeiter.

Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, begründete diese großen Erfolge mit der besonders attraktiven Produktpalette von Porsche. „Alle Modelle und Derivate, die wir zuletzt auf den Märkten einführten, erwiesen sich als Top-Seller“, erklärte Matthias Müller. „Das betrifft die ganz neue Baureihe Macan genauso wie die neuen GT-Modelle 911 GT3 RS und Cayman GT4 sowie die neuen GTS-Varianten 911 Targa GTS, 911 Carrera GTS und Cayenne GTS.“ Selbst auf dem derzeit schwierigen chinesischen Absatzmarkt zeigten die Verkaufszahlen von Porsche weiter nach oben, führte Matthias Müller aus, und lieferte die Begründung hierfür gleich mit: „Auch in China haben wir mit dem neuen Macan viele neue Kunden hinzugewonnen. Der SUV ist genau das richtige Modell zur rechten Zeit.“

Mit Blick auf das Ergebnis verwies Lutz Meschke, Vorstand Finanzen und IT der Porsche AG, auch auf positive Währungseffekte. Dadurch ließen sich die Lasten der sehr hohen Investitionen in Zukunftstechnologien und den Ausbau der Standorte abmildern. Mit einem ganzen Paket an Maßnahmen investiert Porsche bis 2020 mehr als eine Milliarde Euro in Zuffenhausen und Weissach. Eine weitere halbe Milliarde Euro gibt Porsche derzeit für die Erweiterung des Werks Leipzig aus.

In seinem Ausblick zeigte sich Lutz Meschke optimistisch, dass Porsche auch im gesamten Geschäftsjahr 2015 das Vorjahresergebnis übertreffen und das selbst gesteckte Ziel einer 15-prozentigen Umsatzrendite erreichen wird. (dpp-AutoReporter/wpr)

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