17. September 2015

BMW erweitert sein 7er-Angebot

 Der neue BMW 730d verbraucht rund fünf Liter Diesel auf 100 km. Foto: BMW/dpp-AutoReporter

Der neue BMW 730d verbraucht rund fünf Liter Diesel auf 100 km. Foto: BMW/dpp-AutoReporter

Kurz nach der Markteinführung wird für die jüngste Generation der BMW 7er Reihe ein zweiter Dieselmotor angeboten. Der Reihensechszylinder-Diesel entwickelt aus drei Litern Hubraum mit BMW TwinPower Turbo Technologie in Form einer Stufenaufladung und einer Common-Rail-Direkteinspritzung eine Höchstleistung von 235 kW/320 PS und ein maximales Drehmoment von 680 Newtonmetern. Der 730d absolviert seine Premiere in Kombination mit dem ‚intelligenten‘ Allradantrieb BMW xDrive.

Der zum Verkaufsstart nur als xDrive erhältliche V8-Ottomotor ist von November 2015 an auch in Kombination mit klassischem Hinterradantrieb zu haben. In den neuen Modellen BMW 750i und BMW 750Li sorgt das 330 kW/450 PS starke Triebwerk mit einem maximalen Drehmoment von 650 Newtonmetern für eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in jeweils 4,7 Sekunden. Der Durchschnittsverbrauch des BMW 750i liegt zwischen 8,1 und 7,9 Litern je 100 Kilometer.

Auch die Vielfalt der Fahrassistenzsysteme von BMW ConnectedDrive wird um eine weitere Option ergänzt. Als weltweit erstes Serienautomobil kann der neue BMW 7er ohne Fahrer am Steuer in Kopfparklücken oder Garagen hinein- und wieder herausmanövrieren. Die Option Ferngesteuertes Parken, die von November 2015 an zunächst für die Modelle BMW 730d, BMW 730Ld, BMW 730d xDrive und BMW 730Ld xDrive sowie BMW 740d xDrive und BMW 740Ld xDrive angeboten wird, ermöglicht so die komfortable Nutzung schmaler Stellflächen. Das Vorwärts-Hinein- und das Rückwärts-Herausfahren werden vom Fahrer außerhalb des Fahrzeugs mit dem BMW Display Schlüssel aktiviert und vom Fahrzeug teilautomatisiert ausgeführt.

Während des Parkvorgangs muss der Fahrer auf Hindernisse achten und das Fahrzeug bei Bedarf kontrolliert anhalten. Zur Aktivierung des Ferngesteuerten Parkens muss das Fahrzeug mittig gerade vor der ausgewählten Parklücke positioniert werden. Die beim fahrerlosen Ein- und Ausparken zurückgelegte Strecke kann maximal das 1,5-Fache der Fahrzeuglänge betragen. (dpp-AutoReporter/wpr)

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