30. Mai 2010

Subaru Legacy Autogas (LPG) mit einer Reichweite von 1.000 Kilometern

Die neuen 2.5-Liter-Modelle (mit CVT-Automatik-Getriebe) des Subaru Legacy lassen sich so umbauen, dass sie auch mit Autogas (LPG) betrieben werden können. Ein Umbau der 2.0-Liter-Modelle des Jahrgangs 2010 ist aus technischen Gründen nicht möglich. Ebenfalls umrüstbar ist aber die vierte Auflage des Subaru Outback (CVT-Automatik und 6-Gang-Schaltgetriebe).

Der Preis für Anlage und Einbau liegt je nach Region bei zirka 2.900 Euro. Das Besondere an einer Autogas-Anlage: Der Benzintank mit 65 Litern bleibt erhalten, und auch die Ladekapazität wird nicht wesentlich verringert, denn eine Erhöhung des Laderaumbodens ist nur begrenzt erforderlich. Der Knopf zum Umschalten auf Autogas-Betrieb befindet sich sowohl beim Legacy und Outback in der Mittelkonsole, der Tankstutzen lieget hinter der Tankklappe. Es gibt einen neu entwickelten Tankverschluss. Der LPG-Tank kann mit 62 Litern (Legacy Limousine) bzw. 77 Litern (Legacy Kombi und Outback) befüllt werden.

Der Betrieb mit Benzin und Autogas (LPG) streckt die Reichweite der Fahrzeuge auf fast 1.000 Kilometer. Während der Fahrt kann der Motorbetrieb auf LPG umgestellt werden stellen. Von diesem Vorgang ist nichts zu bemerken; weder im Fahrverhalten noch in der Beschleunigung. Wenn der LPG-Tank leer wird, erscheint als Vorwarnung ein rotes Licht in der Anzeige. Setzt ein Piepton ein, ist auf Benzinbetrieb umzuschalten.

Umbaufähig sind Legacy 2.5 Kombi und Limousine sowie Outback. Beide Modelle haben einen 2.5i-Vierzylinder-SOHC-Boxermotor (123 kW/167 PS, 229 Nm bei 4.000 U/min). Die Modelle des Jahrgangs 2010 von Legacy und Outback entsprechen der Euro-Norm 5. Permanenter Allradantrieb ist bei jedem Subaru selbstverständlich.(auto-reporter.netr/wr)

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