News: MPU

  • 94.819 Personen mussten sich im Jahr 2013 im Rahmen einer medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) begutachten lassen. Das waren knapp ein Prozent mehr als im Vorjahr, berichtet die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), die die bundesweite Statistik jährlich fortschreibt. Somit wurde der in den letzten Jahren rückläufige Trend der Begutachtungszahlen nicht fortgeführt. Bei den Ergebnissen der MPU gab […]

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  • Wird eine Radfahrerin oder Radfahrer dabei erwischt, dass sie mit 1,9 Promille Alkohol im Blut „am öffentlichen Straßenverkehr teilgenommen“ hat, so darf sie von der Straßenverkehrsbehörde aufgefordert werden, eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) vornehmen zu lassen, um festzustellen, ob sie „geeignet“ ist, „fahrerlaubnisfreie Fahrzeuge“ (wie ein Fahrrad) zu benutzen. Weigert sie sich, so kann ihr untersagt […]

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  • Drogen aller Art haben im Straßenverkehr nichts verloren. Wer gegen dieses Verbot verstößt, wird in ganz Europa hart bestraft. Wer in Deutschland berauscht Auto fährt, muss mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro rechnen. Außerdem wird der Führerschein für einen Monat entzogen und eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) angeordnet. Noch höhere Strafen drohen bei drogenbedingten Ausfallerscheinungen […]

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  • Verweigert ein Kraftfahrer, der wegen Nötigung im Straßenverkehr straffällig wurde, ein anschließendes medizinisch-psychologisches Gutachten zur Feststellung seiner Fahrtauglichkeit, so darf ihm die Fahrerlaubnis endgültig entzogen werden. Dabei handelt es sich auch nicht um eine verbotene Doppelbestrafung, wenn er wegen des Delikts bereits einen Strafbefehl erhalten hat. Denn die Überprüfung der Fahreignung ist keine strafrechtliche Sanktion, […]

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  • Fährt ein Autofahrer einem mit zulässiger Geschwindigkeit Fahrenden (hier galt Tempo 70) derartig nah auf, dass der Vorausfahrende im Rückspiegel nicht mehr die Scheinwerfer des Dränglers sehen kann, überholt der „Hintermann“ schließlich und bremst er den anderen Verkehrteilnehmer auf 20 km/h herunter, so muss der „Verkehrrambo“ seinen Führerschein abgeben und eine Medizinisch-psychologische-Untersuchung erfolgreich absolvieren, will […]

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  • Eine Frau, die ihren Führerschein abgeben musste und danach mehrfach ohne Fahrerlaubnis am Steuer erwischt wurde, kann in Deutschland keinen Führerschein mehr (neu) machen, ohne einen Eignungstest (eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung = MPU) positiv abzuschließen. Auch könne sie nicht mit einem polnischen Führerschein in der Bundesrepublik fahren, wenn sie nicht nachweisen kann, ihren ordentlichen Wohnsitz im […]

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  • Für Arbeitgeber, Gerichte oder Medizinisch-Psychologische Untersuchungen (MPU) gilt: Abstinenzbelege müssen stichhaltig sein. Wer einen Abstinenzbeleg braucht, wendet sich am besten an eine qualifizierte Stelle. Nicht anerkannte Belege können zu Problemen bei Fahreignungsbegutachtungen führen und im schlimmsten Fall in einem negativen Gutachten enden. Führen Drogen- oder Alkoholmissbrauch zu Eignungszweifel der Führerscheinbehörde oder zur Abmahnung beim Arbeitgeber, […]

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  • Ergibt die Blutprobe bei einem Autobesitzer bei einer polizeilichen Kontrolle 35 Minuten nach seiner Fahrt eine Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille, die für die „Tatzeit“ auf 1,58 Promille heruntergerechnet wird, kann die Verkehrsbehörde dennoch eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) veranlassen, die an sich erst ab 1,6 angeordnet wird. Dies regelmäßig aber nur dann, wenn das Amt festlegt, […]

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  • Nicht jeder MPU-Aufforderung ist Folge zu leisten, wie ein vor dem Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt verhandelter Fall zeigt. Ein Autofahrer, der einen Herzinfarkt erlitten hatte, sollte sich einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) bei einem „Facharzt mit verkehrsmedizinischer Qualifikation“ unterziehen. So wollte es das Verkehrsamt. Aus der Aufforderung war jedoch nicht hervorgegangen, welche konkreten Fragen „im Hinblick auf die […]

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  • Randaliert ein betrunkener Mann auf einem Volksfest und stellt sich im Krankenhaus, in das er von Polizisten gebracht worden ist, heraus, dass er drei Promille Alkohol im Blut hatte, so darf ihm auferlegt werden, eine medizinisch-psychologische Untersuchung vorzulegen. Andernfalls kann ihm der Führerschein entzogen werden kann. Es dürfe abgeklärt werden, ob der Mann seinen Alkoholkonsum […]

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